Die Deutschen werden immer älter
Ein Mädchen kann im Durchschnitt 82,3 Jahre, ein Junge 76,9 Jahre alt werden.
Kategorie: Statistik
Die Deutschen werden immer älter
Nach einer vom Statistischen Bundesamts veröffentlichten Sterbetafel ist die Lebenserwartung in den vergangenen drei Jahren weiter gestiegen. Ein neugeborenes Mädchen kann demnach ein Durchschnittsalter von 82,3 Jahren, ein Junge von 76,9 Jahren erreichen.
Bei den letzten Berechnungen für 2004 bis 2006 waren es noch 82,1 und 76,6 Jahre. Bei den Todesursachen liegen Herz- und Kreislauferkrankungen allerdings nach wie vor weit vorn. Im vergangenen Jahr waren sie laut Statistik für 43 Prozent der Sterbefälle verantwortlich. An zweiter Stelle folgten erneut Krebserkrankungen mit gut einem Viertel (25,6 Prozent). Insgesamt nahm den Angaben zufolge 2007 die Zahl der Todesfälle um 0,7 Prozent auf 827.155 zu. Von den Verstorbenen waren 436.016 Frauen und 391.139 Männer.
Herz- und Kreislaufversagen ist schon seit Jahren die Todesursache Nummer Eins in Deutschland. Auch an Krebsleiden auf dem zweiten Platz hat sich 2007 nichts geändert. Dabei lagen bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane, also vor allem Magen-, Darm und Speiseröhrenkrebs, sowohl bei den Männern als auch den Frauen vorn. Bei den Männern folgten Lungenkrebs und andere bösartige Neubildungen der Atmungsorgane als zweithäufigste Todesursache. Bei den Frauen war es dagegen der Brustkrebs.
Pressemitteilung Nr. 304, Wiesbaden (Statistische Bundesamt).
Nach einer vom Statistischen Bundesamts veröffentlichten Sterbetafel ist die Lebenserwartung in den vergangenen drei Jahren weiter gestiegen. Ein neugeborenes Mädchen kann demnach ein Durchschnittsalter von 82,3 Jahren, ein Junge von 76,9 Jahren erreichen.
Bei den letzten Berechnungen für 2004 bis 2006 waren es noch 82,1 und 76,6 Jahre. Bei den Todesursachen liegen Herz- und Kreislauferkrankungen allerdings nach wie vor weit vorn. Im vergangenen Jahr waren sie laut Statistik für 43 Prozent der Sterbefälle verantwortlich. An zweiter Stelle folgten erneut Krebserkrankungen mit gut einem Viertel (25,6 Prozent). Insgesamt nahm den Angaben zufolge 2007 die Zahl der Todesfälle um 0,7 Prozent auf 827.155 zu. Von den Verstorbenen waren 436.016 Frauen und 391.139 Männer.
Herz- und Kreislaufversagen ist schon seit Jahren die Todesursache Nummer Eins in Deutschland. Auch an Krebsleiden auf dem zweiten Platz hat sich 2007 nichts geändert. Dabei lagen bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane, also vor allem Magen-, Darm und Speiseröhrenkrebs, sowohl bei den Männern als auch den Frauen vorn. Bei den Männern folgten Lungenkrebs und andere bösartige Neubildungen der Atmungsorgane als zweithäufigste Todesursache. Bei den Frauen war es dagegen der Brustkrebs.
Pressemitteilung Nr. 304, Wiesbaden (Statistische Bundesamt).
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