Osteoporosemedikament mit weiterer Zulassung
Aclasta für die Behandlung der Glukortikoid induzierten Osteoporose bei Männern und bei Frauen in der Postmenopause zugelassen.
Kategorie: Gesundheit
Die schweizerische Novartis AG gab bekannt, dass sie von der Europäischen Union eine weitere Zulassung für ihr Medikament "Aclasta" erhalten hat.
Wie der Pharmakonzern mitteilte, handelt es sich um die Behandlung der Glukokortikoid induzierten Osteoporose bei Männern und bei Frauen in der Postmenopause.
Eine klinische Studie mit 545 Patienten (Männern und Frauen) hat ergeben, dass Aclasta bei der einmaligen 15-minütigen Infusion pro Jahr der derzeitigen Standardtherapie (tägliche orale Gabe von Risedronat) überlegen sei. Die kürzlich im "The Lancet" veröffentlichten Daten würden darauf hindeuten, dass Aclasta eine signifikant höhere Steigerung der Knochenmineraldichte bewirke. Bei der aktuellen Zulassung der Gesundheitsbehörden handelt es sich bereits um die fünfte Indikation, für die Aclasta zur Behandlung von Patienten zugelassen ist.
26.06.2009, OP
Wie der Pharmakonzern mitteilte, handelt es sich um die Behandlung der Glukokortikoid induzierten Osteoporose bei Männern und bei Frauen in der Postmenopause.
Eine klinische Studie mit 545 Patienten (Männern und Frauen) hat ergeben, dass Aclasta bei der einmaligen 15-minütigen Infusion pro Jahr der derzeitigen Standardtherapie (tägliche orale Gabe von Risedronat) überlegen sei. Die kürzlich im "The Lancet" veröffentlichten Daten würden darauf hindeuten, dass Aclasta eine signifikant höhere Steigerung der Knochenmineraldichte bewirke. Bei der aktuellen Zulassung der Gesundheitsbehörden handelt es sich bereits um die fünfte Indikation, für die Aclasta zur Behandlung von Patienten zugelassen ist.
26.06.2009, OP
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