Osteoporosediagnostik im Labor

Ermittlung des Osteoporose-Risiko mit Labortests


Mit neuen hochempfindlichen Bluttests lässt sich das Osteoporoserisiko bereits zu einem Zeitpunkt ermitteln, bei dem sich der gefährliche Knochenabbau zwar anbahnt, aber noch nicht eingetreten ist.

"Eine weitere Möglichkeit, der Osteoporose auf die Spur zu kommen, ist die Untersuchung des ersten Morgenurins, der ebenfalls bestimmte Abbauprodukte enthält, die auf den Verlust der Knochenmasse hindeuten", so das IPF in sein Verlautbarung anlässlich des Weltosteoporosetags 2008.

Dadurch ist der behandelnde Arzt in der Lage, schon einzugreifen, wenn die Knochenstruktur nochweitgehend intakt ist.  Fazit: Wird die Osteoporose frühzeitig erkannt, können Patient und Arzt den Knochenabbau noch aufhalten.

Diese Laboruntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen.
Preise und Leistungen ergeben sich aus dem beigefügten Faltblatt des IPF, Frankfurt.

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